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Stefan: der Softwareentwickler, IT-Projektmanager, Mathematik-Philosoph und Software-Denker

Stefan, der Softwareentwickler (seit 1993)
später auch als Ingenieur (seit 1997)

In der EDV bzw. dem Studium der Technischen Informatik, und auch schon davor, die große Begeisterung, was alles Software bewirken kann. Mensch, Stefan: der Angestellte, verantwortlich für diverse Projekte, eher im Bereich Innendienst, und immer wieder fertigte er Vorgaben von Verantwortlichen aus dem Produktmanagement. Als Selbstständiger dann freie Luft schnuppern:

➡️ Komplexe Strukturen können schrittweise vereinfacht werden: 🪜🧩
➡️ Verschwendung ist überall: 🗑️👀
➡️ Sei glücklich mit dem, was Du tust, ansonsten: Verändere! 😊🔄

Diese Seite von mir, der Softwareentwickler, ist mein Fundament. An sich bin ich doch sehr geprägt vom Studium der Technischen Informatik. Auch in Gesprächen bin ich doch ein sehr rationaler Mensch. Und dieser wundert sich immer mal wieder, welche Verschwendung von Zeit in den Unternehmen akzeptiert wird. Oder besser gesagt toleriert wird!

Stefan, der IT-Projektmanager (seit 2004)

In der ersten Phase der Selbstständigkeit dann endlich! Mehr Kontakt zu den Menschen da draußen. Die Zeit der schrittweisen Entwicklung eigener Softwareprodukte. Sowie freiberufliche Arrangements mit verschiedenen Themenschwerpunkten, unter anderem bei Mercedes-Benz, TÜV Süd Deutschland sowie der Deutschen Bundeswehr.

➡️ Macht und Kontrolle in IT-Projekten behalten: 💪💻
➡️ Schnittstelle zwischen Kunde und Lieferant von Software formen: 🤝 🧑‍💻
➡️ Von Menschen für Menschen entwickeln: 🧑‍🤝‍🧑 💡

Diese Seite von mir, der IT-Projektmanager, ist das Resultat meiner Verwunderung zum Thema Verschwendung in Unternehmen. Die Akzeptanz, dass der Mensch so ist, wie er ist. Und das hat mich sogar bewogen, eine Ausbildung zum Coach zu beginnen. Und ja, am Anfang hatte ich auch eine Menge Gefallen daran.

Stefan, der Mathematik-Philosoph (seit 2015)
später auch mit KI (seit 2022)

In der zweiten Phase der Selbstständigkeit die Erkenntnis, dass alles irgendwie Zahl ist. Das rechtwinklige Dreieck des Pythagoras mit seinen Quadraten und Wurzeln ist mehr als nur ein Ding der langweiligen Mathematikschulstunde.

➡️ Unternehmenskultur und Wissen der Mitarbeiter nutzen: 🏢🧠
➡️ Arbeitsabläufe flexibel anpassen: ⚙️ 🤸
➡️ Digitale Zukunft der Unternehmen planen: 🌐 🗺️

Diese Seite von mir, dem Mathematik-Philosophen, ist dann aus einer Coaching-Laune heraus entstanden. Aus der Bequemlichkeit, meiner doch eher introvertierten Ader mehr Raum zu geben. Unabhängig von den harten Faktoren in Unternehmen existieren auch die weichen Faktoren. Aha! Auch Menschen, deren Emotionen und Handlungen einen großen Anteil am Ganzen im Unternehmen haben. Doch wie hängt alles zusammen? Das erarbeite ich schon eine ganze Weile. Und es gibt Hoffnung: Die Zusammenhänge wandern Schritt für Schritt in die Herzen und Köpfe der Menschen.

Stefan, der Software-Denker (erste Anfänge 2022)
und viel konkreter (seit 2025)

In der dritten Phase der Selbstständigkeit habe ich gemerkt: Software braucht vor allem eines: Klares Denken.

➡️ Von oben denken, nicht in Details verlaufen: 🏔️👀
➡️ CMMI-Prozesse statt Einzelheldentum: 💪 📊
➡️ Fachkräftemangel als Chance nutzen: 🚨💡

Der Software-Denker verbindet in Unternehmen den Menschen mit der Technik. Ich schaue von oben auf die Dinge, gerne gemeinsam mit dem Kunden. Mit Begriffen wie Effizienz und Effektivität wird argumentiert. Intensive Dialoge mit den Kunden werden gestartet. Das operative Tun im Unternehmen wird genauer betrachtet und auch mal infragegestellt.

Mein konkreter Ansatz: Fachkräftemangel lösen mit HR, QM, ISO 9001, CMMI und CMMI-OT. Während in Deutschland über 530 000 qualifizierte Fachkräfte fehlen und bis 2027 rund 728 000 Fachkräfte fehlen werden, habe ich erkannt, was die Amerikaner bereits in den 1980ern lernten: Systematische Mitarbeiterentwicklung schlägt Personalabhängigkeit. Das CMMI-Framework ermöglicht es, sich auf die Gebiete zu konzentrieren, die den größten geschäftlichen Wert versprechen. Die Kombination aus strukturierten Prozessen, systematischer Mitarbeiterentwicklung und reduzierter Einzelpersonenabhängigkeit macht CMMI Level 3 zu einem wertvollen Instrument im Kampf gegen den Fachkräftemangel. In der Wirtschaftskrise sind Daten das wertvollste Gut. Und CMMI macht sie nutzbar. So wird Fachkräftemangel zur Chance für echte Verbesserung im Unternehmen.

Der Software-Denker trainiert Mitarbeiter, die richtigen Fragen zu stellen. Fragen, die das Unternehmen voranbringen. Wenn ich mit Menschen über ihre Probleme im Unternehmen rede, verstehe ich deren Software besser. Und wenn ich die Software wirklich verstanden habe, kann ich auch gut darüber sprechen. Da beginnt dann die Phase der Beratung. Diese reicht bedeutend weiter als nur eine neue Software-Einführung. Mit dem Kunden wird gemeinsam eine Weiterentwicklung auf seine Bedürfnisse besprochen. In dieser Zusammenarbeit wächst das Vertrauen. Und zwar so weit, dass ich viele interne Inhalte meines Kunden erfahre. Das ist kein Geheimnis, es ist einfach: Gutes Denken führt zu guter Software. Und davor muss gezielt kommuniziert werden. Nicht die schnelle Lösung gewinnt, sondern die durchdachte. Hier verbinden sich meine Jahre als Softwareentwickler, IT-Manager und Coach zu einer neuen Sicht: Wer wirklich gute Software machen will, muss ein Denker sein.