2018 Livebook 2018

Über die Autorität: Leitfaden für Manager

Noch alleine in unserer großen Küche stehend, mache ich mir Gedanken „Über die Autorität: Leitfaden für Manager“ und in diesem Zusammenhang die Qualität unserer menschlichen Beziehungen in dieser ganz und gar nicht wirklichen Umgebung. Die antiken Philosophen leiten mir den Weg, vergleichbar wie die aufdringliche Funktion eines Lehrers. Mit dem Verlassen des Elternhauses, mit dem Trennen von Mutter und Vater, beginnt in der Schule eine neue Beziehung: Die Lehrer zu Schüler Beziehung. Das Thema Autorität mit seinen beiden Arten

  • Autorität des Wissenden (epistemisch)
  • Autorität des Vorgesetzten (deontisch)

wirkt in allen an dem Ökosystem Schule Beteiligten. Auch in unserer Wohngemeinschaft: Befinden ich mich in einer Schule? Auf einem Weg? Oder doch eher schon am Rande einer Klippe… Nein, ich befinde mich in der Küche und das Geschirr muss gespült werden!

Und so fange ich einfach an das Geschirr vor zu spülen und denke an die Zeit als noch Zucht und Ordnung, diese übertrieben strenge Autorität und Disziplin, herrschten. Anstand und Sittsamkeit verbunden mit der Möglichkeit der Strafe im Rahmen der preußischen Zeit des Königs Friedrich des Großen. Das würde uns hier in der Wohngemeinschaft manchmal ganz gut tun.

Das Seltenste, was ich gesehen habe: ein alter Tyrann.
Thales von Milet

Mein lieber Freund Thales hatte wohl soeben von meinen Gedanken zur preußischen Blütezeit Wind bekommen und Schwupps… war er nun auch in der Küche und schaute mich bedauernswert an. Sein Ausdruck in den Augen, im Gesicht erinnert mich an an Max Webers soziologischen Definition zur Herrschaft als eine Chance, für einen Befehl bestimmten Inhalts bei angebbaren Personen Gehorsam zu finden.

Ich nutze diesen Impuls und bitte ihn den Müll herauszubringen.

Über die Autorität: Leitfaden für Manager

Mein Versuch auf das Verhalten und Denken von Thales einzuwirken, hat direkt und ohne weiteres Zutun gewirkt. Er bewegt sich zum Mülleimer und tut was ich ihm gesagt habe. Mein gesendetes Signal der Potenzialität strahlt eine neue Form der Macht direkt aus. Oh, da kann ich ja richtig stolz auf mein sein: auf meine eigene Schulter klopfend. Und dabei muss ich an die definierten Machtbasen der Sozial-Psychologen French und Raven denken

  • Legitime Macht
  • Macht durch Belohnung
  • Macht durch Zwang
  • Macht durch Identifikation
  • Macht durch Wissen
  • Macht durch Informationsvorsprung

Und zusätzlich an diese klasse Definition von ebenso Marilyn French und Robert Dahl:

Macht ist die Fähigkeit von Akteur A einen Akteur B zu einer Handlung zu bewegen, etwas zu tun, was Akteur A von ihm verlangt, abzüglich der Wahrscheinlichkeit, dass der Akteur B die von Akteur A gewollte Handlung auch ohne den Einfluss von Akteur A getan hätte.

Irgendwie ist das ja auch logisch, dass mir diese Definition so gefällt. Als eine bunte Mischung von kleinen niedlichen Pudel Hunden von Informatik, Mathematik und Beratung für Unternehmen finde ich doch viele Aspekte meiner Arbeit dort wieder.

Über die Autorität: Leitfaden für Manager Titelbild

Diogenes hat den Thales mit der Tüte voll Müll vor dem Haus getroffen und wollte nun mal schauen, wie weit ich mit meinen Gedanken zum Macht Thema gekommen bin. Schlendernd, mit dem Haar nach hinten gekämmt, Sonnenbrille noch vor den Augen und dem nicht gebügelten, nicht geschlossenen Hawaii Hemd holt er in einer majestätischen Pose aus und spricht:

Die Einstellung gegenüber der Macht sollte die gleiche sein, wie die Einstellung gegenüber dem Feuer. Weder halte dich nicht zu nahe, damit du dich nicht verbrennst, noch weit entfernt, damit du nicht erfrierst.
Diogenes von Sinope

Diese Pose hat mich dann gleich an die von Aristoteles vorgenommene Unterscheidung von Akt und Potenz erinnert: das Vermögen als Fähigkeit betrachtet, die Potenzialität – die Möglichkeit des Daseins – im Gegensatz zum Akt, der Verwirklichung zu erkennen.

Und da ja Diogenes nun schon mal in der Küche ist, kann er mir doch gleich behilflich sein, das viele Geschirr im Vorfeld vor zu spülen.

Also nutze ich meine mit Wohl und Wollen empfangende Gabe eine Ausstrahlung mit dem Ziel des Tuns zu senden. Mein “vom Geist Gottes nicht geschuldet geschenktes” Charisma mit den von Richard Wisman angereicherten Eigenschaften

  • Emotionen werden sehr stark empfunden
  • andere Menschen derart starke Gefühle erleben lassen
  • resistent gegenüber Einflüssen anderer Menschen

schaffe ich es Diogenes dazu zu bewegen, mir am Ort des Geschehens behilflich zu sein. So steht nun der alte Mann Diogenes am Spüle Becken, die Ärmel vom Hemd hoch gezogen und nimmt die Spüle Bürste in die Hand und bereitet das Geschirr für den Spüle Vorgang vor.

Über die Autorität: Leitfaden für Manager

Das hat ja auch ganz prima funktioniert und so denke ich, dass die von Neubauer genannten Aspekte einer charismatischen Führung

  • Positive Wirkung auf die objektive Leistung der Gruppe und auf die subjektive Wahrnehmung dieser Leistung aus.
  • Intellektuelle Stimulierung durch die positiven Gefühle der Geführten.
  • Stärkung der Zugehörigkeit zur Gruppe.
  • Bessere Zusammenhalt der Gruppe in Krisen.
  • Gegenseitige Wertschätzung darf entstehen.

nun als nächstes in meinem Fokus stehen sollte. Und der Diogenes macht das mit dem Vor Spülen des Geschirr schon ganz prima. Vielleicht sollte ich in Zukunft häufiger die Führung bei den Aufgaben in unserer Wohngemeinschaft übernehmen? Eine Umformung, ein Umgestalten schrittweise in Gang setzen… Endlich weg von diesen egoistischen, individuellen Zielen.

Mit dem Stil der Transformationalen Führung unsere Männer Wohngemeinschaft in Richtung langfristiger, übergeordneter Ziele begleiten. Und dabei meine antiken Philosophen intrinsisch, aus innen heraus, motivieren. Behilflich sein kann mir da sicherlich die von Philip Podsakoff auf sechs Dimensionen erweiterte Variante

  • Vorbildfunktion
  • Zukunftsvision
  • Individuelle Unterstützung
  • Förderung von Zielen von Gruppen
  • Intellektuelle Anregung
  • Hohe Erwartung an Leistung

Nun muss ich sicherlich an meinem Verhalten als Führungsperson arbeiten. Besonders gegenüber meinen nun als “Mitarbeiter” deklassierten Philosophen wird das nicht einfach werden. Meine neun mal klug wissende Mitbewohner habe hier immer ein Gespür dafür was gerade in mir geschieht.

Ich habe mich stets bemüht, die, mit denen ich verkehrte, besser zu machen.
Sokrates

Unverhofft kommt oft. Und so sollte mir eigentlich klar gewesen sein, dass nun Sokrates mir den optimalen Tipp für das Führen in unserer Männer Gemeinschaft geben wird.

Nachdenklich lehnt er am Türrahmen der Küche und beobachtet den äußerst hoch motivierten Diogenes. Dieser ist immer noch mit dem Vor Spülen des Geschirr beschäftigt, mit äußerst großer Sorgfalt.

Auch ich schaue mir das Schauspiel des Diogenes genauer an. Und dabei denke ich an die Erfolgsfaktoren des Full Range Leadership Models als Modell des umfassenden Verhaltens

  • Zufriedenheit mit der Arbeit
  • Zufriedenheit mit der Führungskraft
  • Motivation
  • Arbeitsleistung
  • Effektivität der Führungskraft
  • Arbeitsleistung der Mitarbeiter, Gruppe oder Organisation.

Das ist doch schon sehr bemerkenswert… alleine mit der Auftragserteilung des Thales den Müll heraus zu bringen, folgte Diogenes mit dem Vor Spülen des Geschirr und mit meinen Gedanken zur Führung habe ich Sokrates in die Küche gelockt. Ich glaube das ist das erste Mal, dass er sich hier in diesem Teil unserer Villa blicken lässt. Darauf kann ich echt stolz sein: schon wieder gedanklich mir auf die Schulter klopfend!

Habe ich vielleicht doch in den letzten Tagen unserer Zusammenkunft eine gute Figur gemacht? Mir eine hohe Reputation, Schritt für ein Schritt ein Ansehen erarbeitet?

Zu Ansehen gelangt man, indem man sich zu werden bemüht, als was man gerne gelten möchte.
Sokrates

Die Geltung sowie der gute Ruf, das Ansehen in breiteren Kreise führt zu einem Renommee, das stets hoch gehalten werden muss. Diese Verantwortung für sich zu übernehmen ist meines Erachtens eine Entscheidung fürs Leben. Nicht einfach so nebenbei. Nein, das muss konkret aufgebaut werden!

Mit einem höheren Status verbunden besteht die Möglichkeit, an Einfluss und Macht zu gewinnen. Prestige Projekte initiieren und bewusst auf die Jagd nach noch mehr Erfolg verzichten. Das könnte ein Weg für uns hier in der Männer Gemeinschaft sein.

Das Allerbeste nämlich ist für dich gänzlich unerreichbar: nicht geboren zu sein, nicht zu sein, nichts zu sein.
Aristoteles

Der nächste eigentlich Küchen faule Bewohner betritt die Bühne und bringt das “Nichts zu Sein” ins Spiel der Gedanken. Aristoteles, für sein Alter doch noch ein recht rüstiger Geselle, macht aber gleich wieder kehrt. Das “Nicht zu Sein” hat er somit dann gleich wörtlich in die Tat umgesetzt. An diesem Tag ist bestimmt nicht mehr mit ihm zu rechnen.

Unsere Zusammenkunft könnten wir hier als Ausstieg zur immer mehr auf Konsum orientierten Überflussgesellschaft betrachten. Diogenes, laut Hören Sagen lebend in einer Tonne, bewertet unser Einfaches Leben in der Villa sicherlich als Überfluss. Und vielleicht ist er besonders deswegen bemüht, einen Beitrag zu leisten. Auch wenn es aktuell nur das äußerst sorgfältige Vor Spülen des Geschirr ist.

Einfaches Leben ist ganz sicherlich auch eine Kritik an diese immer schneller empfundene Drehung unserer eigenen Welt. Und damit verbunden die fortlaufende Überanstrengung unserer doch so sensiblen Sinne.

Vielleicht hilft es uns hier in der Villa mal einfach auf die Bremse zu treten und die eigene Zeit als besondere Ressource zu betrachten. Die Selbstbestimmung über die Zeit, den so genannten Zeitwohlstand einfach mal genießen. Die konsequente Anwendung eines fokussierten Umgangs mit dem Ausmaß der “eigenen Zeit” ist mir behilflich auch andere Formen des Wohlstands in mein/unser Leben zu etablieren. Materieller Wohlstand? Raum Wohlstand?

Mich wundert es… keiner meiner lieben Freunde hat zum Thema etwas zu sagen. Es ist ruhig geworden. Wahrscheinlich habe ich eine voller Gefahren philosophisch einfach zu viel debattierten Höhle betreten. Okay, akzeptiert! Mache ich mir doch lieber wieder mehr Gedanken über das Ansehen.

Wenn ich jemanden gut einschätzen kann, wie er auf so manche Dinge reagiert, dann basieren meine Einschätzungen auf der Reputation dieses Jemand. Die vier Dimensionen

  • Glaubwürdigkeit
  • Zuverlässigkeit
  • Vertrauenswürdigkeit
  • Verantwortung

wirken in mir; strahlen bis in mein Inneres. Diese Form der Wertschätzung, oder auch Aufmerksamkeit, hat einfach auch mit dem Begriff Respekt zu tun. Die Achtung vor der anderen Person kann im Kontext der Autorität auch anders gesehen werden: Es kann sich zu einer Form von Angst vor der Macht der anderen Person entwickeln.

Das höchste Gut ist die Gleichgültigkeit.
Zenon von Kition

Zenon, ein seltener Gast unserer Villa, hat den Weg vom Garten zu mir gefunden. Seine Gedanken zum freien Willen und meist zum Thema Gutes Leben hat ihn sicherlich motiviert auch mal in der Küche unserer Villa vorbei zu schauen.

Gleichgültigkeit hilft uns bei diesem Thema, so glaube ich, nicht weiter. Sich über eine Person eine Meinung zu bilden, steckt doch irgendwie in unseren Genen als Menschen. Das Schubladen Denken einfach so ausschalten; das funktioniert in den wenigsten Fällen. Und so wird es auch in Zukunft Menschen geben die als schlechter, guter und auch böser Leumund uns gegenüber agieren werden.

Über die Autorität: Leitfaden für Manager

Der Mensch hat nach Erich Fromm nicht nur physische, sondern auch psychische Grundbedürfnisse, die in seiner Existenz wurzeln. Dieser Grundsatz des Normativen Humanismus fasst es ganz gut zusammen. Seine Arbeiten in der analytischen Sozial-Psychologie führten ihn zur Entwicklung einen neuen Grundbegriffs: dem Sozialcharakter.

Die sich einer Autorität beugende Person nennt sich passender Weise nach Erich Fromm Autoritärer Charakter. Diese Störung zeigt sich in der Unfähigkeit mit den Prinzipien der Freiheit umzugehen. Die Flucht aus der Selbstverantwortung in eine an eine Autorität gebundene Sicherheit ist für jeden ersichtlich.

Wir sind unsere eigenen Kinder.
Pythagoras

Pythagoras Aussage meint sicherlich, dass wir uns genau beobachten sollten. In uns selbst steckt so viel mehr als nun ein Charakter. Sind wir vielleicht die Summe zweier Quadrate und deren gemeinsamer Wurzel? Oh je, jetzt fange ich schon an, den Mensch in mathematischen Grundlagen wieder zu erkennen.

Pythagoras schaut mich kurz an, als wenn er meine Gedanken gelesen hätte. Seinen Blick nach unten auf den Boden und dann ohne weiteres zögernd geht Pythagoras rasch gezielt zum Spüle Becken. Nickt dem lieben Diogenes zu. Und beide machen sich nun gemeinsam an den Rest des Geschirr. Jetzt an die Vielzahl der Gläser, die teils noch von den Vortagen dort stehen.

Bei meinem in Gedanken gemachten Ausflug in die Mathematik muss ich an die Scholastik denken. Diese einfache Denkweise und Methode der Beweisführung wurde von Aristoteles gelehrt. Ausgehend von Annahmen wird eine Behauptung untersucht, in dem zuerst die für und gegen sie sprechende Argumente nacheinander dargelegt. Und erst dann eine Entscheidung über die Richtigkeit getroffen und begründet. Vom Prinzip her, keine so schlechte Idee. Das Problem: Die Scholastiker konnten jeden Standpunkt vertreten und haben es auch getan. Bei Personen mit einer Menge von Autorität kann auch so eine leicht merkwürdige neue Deutung entstehen, so dass mehrere Aussagen nebeneinander stehen konnten.

Der freie Wille mehrere Aussagen einfach so nebeneinander stehen zu lassen, führt mich zur Akzeptanz. Um diese zu erreichen kann ich mein Umfeld generell

  • Verstehen (also die Erkenntnis, es kann so sein)
  • Ignorieren (das Verdrängen, die Findung einer Einstellung)
  • Resignieren (die verzweifelnde Zustimmung)

und dabei direkt den Begriff Akzeptieren aus der Komplexitätstheorie ins Spiel bringen: Ein Algorithmus akzeptiert eine Sprache A, genau dann wenn er für genau die Elemente aus A eine positive Antwort zurück liefert. Punkt. In mich Horchen und wenn es für mich eine positive Antwort bereit hält, ja… es einfach akzeptieren, so wie es halt ist.

Der aus der Tradition bekannte Ausspruch “Es ist seit langer Zeit üblich, dass…” könnte ja auch ein solch in der Scholastik gerne verwendete Grundannahme sein. Die Weitergabe von vorgefertigten Mustern im Bereich der Handlung sowie Überzeugungen innerhalb einer Gruppe führt laut Max Weber im Bereich der Politik zu folgenden Formen der Herrschaft

  • rational
  • legal
  • traditionell
  • charismatisch

Und als Charismatische Herrschaft hat er dann auch gleich die soziale Bindungen zwischen Träger (der Herrscher) und einem Gläubigen (dem Volk) des Charisma noch genauer betrachtet.

Um dann doch wieder zurück zu kommen zu den alten Griechen: Das nicht vorhandene Sein von Herrschaft wurde auch schon dort Anarchie genannt. Und in diesem Zusammenhang mit der Abwesenheit des Alleinherrschers Archon bezeichnet. Der Archon kann auf ganz traditionelle Art mit Herrschender, der Erste sein, übersetzt werden.

Mich aber lobt ihr nicht als würdigen Empfänger?
Diogenes von Sinope

Pythagoras und Diogenes haben ihr Werk vollbracht. Das Geschirr ist nun bereit für die Spüle Maschine und auch die Spüle selbst ist nun endlich wieder frei und glänzt in einer nie dar gewesenen Pracht. Da die älteren Herren schon in den letzten Tagen nicht unbedingt Geschicklichkeit bei der Füllung der Spüle Maschine gezeigt haben, bedanke ich mich höflich bei Beiden.

Während ich nun das Geschirr wohl und geordnet in die Spüle Maschine räume, kommen mir die von Detlef Rost aus der Pädagogik stammenden drei Arten der Kompetenz in den Sinn:

  • diagnostisch
  • didaktisch-methodisch
  • intellektuell

Und im Rahmen dieser 3 Adjektive sinniere ich nun über das Auftreten im Rahmen der Gesamtheit von Vorlieben und Gewohnheiten: dem Habitus, der auch in des Menschen Sozialstruktur wieder erkannt werden darf. Am Habitus lässt sich Rang und Status in der Gesellschaft ablesen. Und den Rang, oder besser gesagt, die Ordnung um den Rang, das ist ein dringendes Thema in unserer Männer Gemeinschaft.

Die Spüle Maschine läuft.

Und nun ist es Zeit einen konstruktiven Schlagabtausch mit Aristoteles zu starten. Ich werde ihn mal suchen. Seine Aussage zum “Nichts zu Sein” muss er mir dann doch nochmals genauer erläutern. Vielleicht steckt er ja in der Bibliothek.